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Wasserader:
Wasseradern kann man sich als unterirdische Wasseransammlungen vorstellen. Das Regenwasser versickert in der Erde und sammelt sich auf wasserundurchlässigen Schichten. Was nun zum Phänomen der Wasseraderstrahlung führt, ist bis heute nicht bis ins Detail geklärt. Fest steht aber, dass diese Strahlung auf Pflanzen, Menschen und Tiere wirken kann. So können Sie Veränderungen zum Beispiel an Bäumen beobachten (Verwachsungen, kümmerliche Entwicklung, Verdrehungen), Ameisenhaufen finden Sie oft über Wasseraderkreuzungen oder es gibt verschiedene Versuche hierzu. So hat zum Beispiel Freiherr von Pohl in einem Versuch nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Wasseradern am Schlafplatz und Krebserkrankungen gibt.

Weitere Beschwerden werden oft im Zusammenhang mit Wasseradern genannt:
Schlafstörungen, dauerhafte Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase, Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule sowie Gelenk- und Kopfschmerzen. Setzt sich ein Betroffener über längere Zeit der Strahlung aus, können chronische Erkrankungen die Folge sein. Symptome können Atemnot, schwere Beine, Krampfadern, Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Gicht oder Rheuma sein.


Gesteinsbrüche:
Die Schichtbildung in der Erde kann durch vielerlei Einflüsse gestört werden. So können Erderschütterungen, Höhlräume unter der Erdoberfläche, oder auch Erdbeben dazu führen, dass sich diese Schichten gegeneinander verschieben. Treffen nun die unterschiedlichen Gesteine der Schichten aufeinander, die vorher voneinander getrennt waren, entstehen Strahlungen, die negativ auf empfindliche Personen wirken können.
Stärkste Strahlenbelastungen aus Gesteinsbrüchen findet man in Mittel- und Hochgebirgen.
Verstärkt werden die Effekte der Gesteinsbrüche zudem, wenn Wasser sie durchfließt. Hier können sehr unruhige Energien entstehen.
Ein Gesteinsbruch kann mehrere Meter bis zu mehreren Kilometern lang sein. In der Breite beträgt die Ausdehnung dagegen nur wenige Zentimeter bis ca. 1 m.

Strahlungen aus Gesteinsbrüchen können zu einer vielfältigen Symptomatik führen. Zumeist bringen sie eine Störung des Mineralhaushaltes mit sich. Der kann dann in Allergien und Hautprobleme münden.
Auch die Psyche des Menschen bleibt oft nicht unbeeinflusst. So kann es zu Angstzuständen und beklemmenden, bei Kleinkindern häufig sogar zu Albträumen kommen.


Verwerfungen:
Gesteinsverwerfungen sind durch die Vulkantätigkeit sowie die Plattentektonik der Erde entstanden. Auch hier können durch die unterschiedliche Wirkweise der aufeinander treffenden Schichten Strahlungen entstehen, die häufig durch die große Flächigkeit der Verwerfung noch verstärkt werden.

Strahlungen aus Verwerfungen können die Psyche des Menschen stärker beeinflussen, als Gesteinsbrüche. Sie können sogar zu Bewusstseinsveränderungen führen. Betroffene leicht reizbar, streitsüchtig oder gar depressiv machen. Sie können jedoch auch aufputschend wirken. So wurden die Thingplätze (Versammlungsorte) der Kelten bevorzugt auf Gesteinsverwerfungen errichtet. Auch in (alten) Kirchen befindet sich die Kanzel häufig auf solchen Punkten.

Sind Kinder/ Jugendliche dauerhaft einer Strahlung aus Verwerfungen ausgesetzt, kann die gesamte soziale Entwicklung dadurch gehemmt werden.


Hartmann-Gitter (auch Globalgitter):
Wie die Längen- und Breitengrade, so umspannt auch das Globalnetzgitter (GNG) unseren Planeten. Es wurde zu Beginn der 50er Jahre des zwanzigsten Jahrhundert von Dr. Ernst Hartmann, Mediziner und Radiästhesist, durch Vermessung wieder entdeckt.
In Nord-Süd-Richtung ist es erdmagnetisch orientiert, jedoch insgesamt nicht streng geometrisch oder stabil. Das Gitter bildet Rechtecke von ca. 2 m (N-S) mal 2,5 m (O-W).
Wie Messungen von verschiedenen Forschungsgruppen ergeben haben, kommt es weltweit vor.Nach seinem Entdecker wird es heute auch Hartmann-Gitter genannt.

Die Linien des Gitters an sich bewirken beim Menschen noch keine Störungen. Zu gesundheitlichen Beeinflussungen kann es bei empfindlichen Personen dann kommen, wenn sich der Schlaf- oder Arbeitsplatz auf einem Kreuzungspunkt des Gitters befindet.
Im Kopfbereich kann es dann zu Druckgefühlen, auch in den Nasennebenhöhlen und den Ohren, zu Schwindel und Tinnitus kommen. Auch Schilddrüsenerkrankungen wurden schon beobachtet.


Curry-Gitter (Diagonalgitter):
Das Curry-Gitter wird auch Diagonalgitter genannt, weil seine Seiten diagonal zu denen des Hartmann-Gitters bzw. im 45°-Winkel verlaufen. Entdeckt wurde es von Dr. Curry und Dr. Wittmann. Da es jedoch maßgeblich von Curry veröffentlicht wurde, tritt er namensgebend auf.

Die Netzlinien treten im Abstand von ca. 2,5 -3,5 m auf, die Streifenbreite beträgt ca. o, 60 m. Das Diagonalgitter kann sich aus Rechtecken, Quadraten oder Rauten zusammensetzten, jedoch können seine Linien auch wellenförmig verlaufen.
Die Stärke der Einflüsse aus einem Curry-Gitter sind unter anderem auch mondphasenabhängig: bei Vollmond sind die Einflüsse auf einem Kreuzungspunkt z.B. etwa doppelt so stark wie die aus einem Kreuzungspunkt eines Hartmanngitters. Auch wirkt das Curry-Gitter nachts stärker als tagsüber. Sehr starke negative Einflüsse ergeben sich, wenn das Curry-Gitter sich zudem mit einer Wasserader kreuzt.

Beim Curry-Gitter sind wie beim Hartmann-Gitter auch nur die Kreuzungspunkte mit schädlichen Einflüssen behaftet. Dabei ist die Symptomatik ähnlich der des Hartmann-Gitters. Beim Curry-Gitter gibt es zudem noch aufladende und abladende Kreuzungspunkte. Die aufladenden können zu nächtlich Schweißausbrüchen, die abladenden zu nächtlichem Frieren führen.

Hinweis: Ich möchte Sie darauf hinzuweisen, dass es im wissenschaftlichen Sinn keine "Erdstrahlung" und auch keinen schädlichen "Elektrosmog" unterhalb der Grenzwerte gibt. Konsequenter Weise gibt es nach der Lehrmeinung der Schulmedizin auch keinen Zusammenhang zwischen Erdstrahlen/Elektrosmog und körperlichen Beschwerden. Alle Beobachtungen und Studien die etwas anderes aussagen werden von dieser Seite meist bezweifelt und die Aussagen abgestritten.

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